Beratungsstelle Hessen


Büro: 069/138 22 686
Hotline: 069/272 999 97

Wir rufen Sie gerne zurück.


Für wen ist die Beratungsstelle Hessen da?


Die Angebote der Beratungsstelle sind grundsätzlich für alle Menschen gedacht, die Beratung oder Unterstützung in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus benötigen.

Wir sind für Sie da.


Zielgruppen im Bereich Prävention

Unsere Workshops richten sich an Schüler*innen ab dem 9. Jahrgang bzw. Teilnehmer*innen ab dem 14. Lebensjahr. Je nach Bedarf kann mit konfessionell heterogenen oder auch homogenen Gruppen (z. B. im Religionsunterricht) gearbeitet werden. Der Zeitumfang umfasst idealerweise drei bis vier Termine mit jeweils mindestens zwei Zeitstunden, die möglichst zeitnah hintereinanderliegen sollten (Abstand 6 – 8 Wochen). Im Schulkontext kann so entweder an den Unterricht angepasst (z. B. zwei Doppelstunden in Ethik, Politik etc.) oder in Projektwochen gearbeitet werden.

Zielgruppe der Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen u. a. zu den Themen „Interkulturalität“, „Religiöse Vielfalt“, „Islam – Jugendliche zwischen Religion und Extremismus“, „Salafismus und religiös begründeter Extremismus“ sowie „Extremismus mit Auslandsbezug“ sind pädagogische Fachkräfte, Jugendhilfemitarbeiter*innen, Lehrer*innen, Polizeibeamt*innen sowie Moscheegemeinden.

 

Zielgruppen im Bereich Deradikalisierung

Angehörige in der Auseinandersetzung mit religiös begründetem Extremismus bzw. Extremismus mit Auslandsbezug

Radikalisierungsgefährdete Jugendliche im Vorfeld von Straffälligkeit

Eine besondere Zielgruppe bilden Rückkehrer*innen aus Kriegsgebieten und ihre Angehörigen, für die eine spezifisch zugeschnittene Maßnahme bereitgestellt wird. Grundsätzlich muss die Arbeit in diesem Feld den kontinuierlich neuen Herausforderungen und Entwicklungen der Szene(n) gerecht werden.